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Gesunde Ernährung und der Blick über den Tellerrand

Globalisierung geht durch den Magen 

Genussvoll Essen und eine gesunde Ernährungsweiseschließen sich nicht gegenseitig aus, wie viele häufig annehmen, denn dieses ist einfacher denn je. Es kommt lediglich auf die richtige Auswahl der Lebensmittel, sowie deren Zubereitung an.

Wer sich gesund ernährt, wird erst die wahre Vielfalt der Lebensmittel kennenlernen und ihren natürlichen Geschmack bevorzugen, aber auch Abwechslung auf seinem Speiseplan schaffen. Zahlreiche Zubereitungsarten und Kombinationen der Lebensmittel bieten eine große Palette an möglichen Rezepten, sodass sich mit Sicherheit für jeden etwas finden lässt. 

Die internationale Küche wird immer interessanter, diese wird durch die Medien forciert, oder gleich selbst von der Urlaubsreise mitgebracht.

Sushi in Deutschland, Würstchen in Thailand, Pizza überall. Die Globalisierung der Küchen bringt sehr viel Abwechslungmit sich. 

Dasjapanisches Essen ist mittlerweile genauso “herkömmlich”wie der örtliche Italiener, Grieche oder Thai. In Vietnam isst man gernedeutsche Wurst und spült diese mit US-Softdrinks nach. Die ganze Welt sitzt plötzlich an einem Tisch; die globalisierte Küche ist mittlerweile überall angekommen. 
Sie wird von Ernährungsmediziner studiert, damit ein Vorteil daraus geschaffen wird um sowohl gut als auch gesund essen zu können.

Internationale Gerichte 

Erstmalig führten vor mehr als 50 Jahren die Gastarbeiter die nach Deutschland kamen, die Mittelmeerküche ein, italienische oder griechische Restaurants brachten einen Hauch von Exotik in Kleinstädte und auf Speisepläne. Asiatische Küchen folgten, leiderwurden diese dem deutschen Gaumen angepasst. Für Fleischgerichte steht Filet auf der Karte, gewürzt wird weniger scharf, dafür gibt es Soßen mit Sahne. In Asien, etwa in Thailand, passierteÄhnliches mit der Wurst, allerdings etwas kreativer. Dort werden zum Beispiel die zwar beliebten, aber eher geschmacksneutralen Frankfurter Würstchen gern als Salat serviert – verfeinert mit Limette und scharfen Gewürzen. Somit wurde ein eigentlich fades Würstchen spannend und ‘typisch thailändisch’. Jedoch wirkt sich dieses globalisierte Essen auch in Schwellenländer wie z.B. Indien und China negativ aus, denn mit den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen ändern sich auch die Ernährungsgewohnheiten.
Fastfood und Fertigmahlzeiten werden immer beliebter und die Menschen werden wie in den reichen Ländern immer übergewichtiger. Dennoch bleiben viele ihren traditionellen Mahlzeiten treu.

In vielen Kulturen und Gesellschaften ist Essen mehr als die notwendige Aufnahme von Nährstoffen. Es kommt auf die Auswahl der Nahrungsmittel und die Art ihrer Zubereitung an. Familiäre und gesellschaftliche Beziehungen sowie Lebensstile spiegeln sich durch Mahlzeiten wider.


In vielen Ländern ist die Änderung der Ernährungsgewohnheiten nicht nur eine Folge wachsenden Wohlstands, sondern zugleich Ausdruck von kulturellem Wandel. Mit steigendem Einkommen essen die Menschen nicht nur mehr, sondern abwechslungsreicher, wenn auch nicht unbedingt gesünder. 
Auch teurere und besser verarbeitete Nahrungsmittel werden immer beliebter.

Der Nachfrage stehen Angebote gegenüber, die sich ebenfalls rasch wandeln. Die Globalisierung macht Nahrungsmittel weltweit verfügbar und den Menschen neugierig; daher werden Rezepte aus dem Internet geladen und mit Hilfe professioneller Übersetzer, die Sie bei z.B. adhoc-translations.com/de finden können, werden Rezepte und vieles andere übersetzt und es werden die verschiedensten Gerichte versucht zu kochen. Wie steht es um Ihre Ernährung? Essen Sie ausgewogen? Diese Frage darf man sich gerne zwischendurch selbst stellen um sich an positiven Essgewohnheiten zu erinnern.

Kindersport – was gibt es für Möglichkeiten

Viele Eltern wünschen sich, dass sich Ihre Kinder bereits früh sportlich betätigen. Es hält fit, ist gut für die Entwicklung und kann sich sogar durchaus zu einer Leidenschaft für Ihr Kind entwickeln. Welche Sportarten, ab welchem Alter geeignet sind und worauf Sie achten müssen, können Sie in diesem Artikel lesen.

Passendes für die ganz Kleinen

Ab dem 4-6. Monatsalter eignet es sich mit Ihrem Kind zum Babyschwimmen zu gehen. Babyschwimmen hat weniger etwas mit dem Schwimmen an sich zu tun, als um das Spielen, sowie die Freude an dem nassen Element. Studien haben erwiesen, dass Kinder, die in den ersten 22 Monaten regelmäßig schwimmen gehen, in Ihrer Entwicklung deutlich gefördert werden. Dies wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Kindes aus – und macht den kleinen dazu auch noch richtig Spaß!

Gehen Sie mit Ihrem Kind zum Kinderturnen

Das Toben und Spielen mit gleichaltrigen macht nicht nur den meisten Kindern sehr viel Spaß; es gehört einfach zum Kindsein dazu. Dies bietet sich bereits ab dem ersten Lebensjahr an – und die Eltern werden hier auch aktiv mit einbezogen. Kinderturnen fördert deutlich die Entwicklung Ihres Kindes. So lernt es spielerisch sich zu bewegen und sich und seine Bewegungen besser einzuschätzen. Des weiteren fördert das Kinderturnen auch die soziale Entwicklung Ihres Kindes.

Ebenfalls ist es zu empfehlen, passende Lauflernschuhe für Jungs und Mädchen zu benutzen. Dies ist insbesondere sehr wichtig, damit der Fuß sich richtig entwickeln und frei atmen kann.

Ab dem Vorschulalter kann es so richtig losgehen

Mit 4-5 Jahren ist Ihr Kind dann bereit auch andere Sportarten auszuüben. Sportarten wie Radfahren, Fußball, oder Schwimmen sind einige Beispiele hierfür. Dies sind nicht nur sehr beliebte Sportarten, sondern fördern Ihr Kind merkbar. Gerade Fußball, der Teamsport schlechthin, trägt die soziale Entwicklung Ihres Kindes noch weiter voran. Radfahren verbessert die Balance und Bewegungssicherheit Ihres Kindes. Das Schwimmen lernen fördert die allgemeine Fitness da es den ganzen Körper trainiert. Dazu macht es auch noch ungemeinen Spaß!

Mit der Einschulung kommen viele andere Sportarten dazu

Sobald Ihr Kind dann zwischen 6 und 9 Jahren alt ist, kann es in den Genuss von einer Vielzahl anderer Sportarten kommen. Hier sind z.B. zu benennen: Judo, Taekwondo und Karate. Diese Sportarten sind bei Kindern durchaus beliebt und fördern des weiteren das Selbstvertrauen. Handball eignet sich besonders gut um motorische Fähigkeiten und die Hand-Augen Koordination zu üben. Oder wie wäre es mit Klettern? Das Klettern genießt ebenfalls größte Beliebtheit bei den Kindern, besonders bei Kindern, die auch gerne mal auf Bäume oder ähnlichem herumklettern mögen. Bei Mädchen ist das Reiten sehr beliebt und bringt dem Kind auch noch Pflichtbewusstsein bei, da es sich neben der Reitausrüstung auch noch um das Pferd kümmern muss.

Egal für welche Sportart Sie und Ihr Kind sich am Ende entscheiden, es ist sehr förderlich für Ihr Kind. Vielleicht entwickelt sich ja auch noch mehr daraus?

Wir wünschen Ihnen und Ihr Kind viel Spaß und Erfolg beim Sport!